Achtsam unterwegs. Wie deine Reise zur echten Auszeit wird

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Corinna Harder Mittwoch, 14. April 2021 von Corinna Harder

Fernweh – Einfach los

Achtsam unterwegs. Wie deine Reise zur echten Auszeit wird

Achtsames Reisen ist eine Möglichkeit, sich von Stress, von den Erwartungen an sich selbst und dem daraus resultierenden Erfolgsdruck zu befreien.

Es geht nicht darum, so schnell wie möglich von einem Ort zum nächsten zu gelangen. Es geht darum, den Weg als Ziel anzunehmen. Mit all den Eindrücken, die wir so gewinnen können. Genieße den Moment – statt eine Liste an Sehenswürdigkeiten abzuarbeiten. Entdecke, wie es sich anfühlt, einen Bleistift oder eine Landkarte zu nutzen. Weißt du noch, wie es ist, Menschen zu begegnen und mit ihnen in Kontakt zu treten?

Der Umgebung aufgeschlossen zu begegnen, wird nicht nur deinen Horizont erweitern, sondern auch dein Herz öffnen. Es ist ein Weg, um dich selbst besser kennenzulernen.

Die Sache mit der Achtsamkeit

Wer schon mal mit dem Camper zu einer Reise gen Süden aufgebrochen ist, weiß wie es sich anfühlt, wenn sich die Landschaft um einen herum langsam verändert. Kennt den Moment, wenn man das Fenster öffnet und ein warmer Luftstrom einem die Haare zerzaust ... Wer sich Zeit nimmt, es langsam angeht, gibt Körper und Seele die Möglichkeit, sich an die neuen Bedingungen anzupassen. Der Geist kann die Heimat hinter sich lassen und auf die veränderte Umgebung einzustellen. So entschleunigt fällt es leicht, abzuschalten und jeden Moment der Reise im Hier und Jetzt zu erleben.

Ich verstehe unter Achtsamkeit einen Zustand der Klarheit, mit mir selbst sowie dem Gegenwärtigen. Zugegeben, es fällt mir nicht immer leicht, völlig bewertungsfrei und offen für Eindrücke und Begegnungen durchs Leben zu wandeln. Doch ich übe. Tag für Tag. In jedem Moment. Auch auf meinen Reisen. Und das schon seit vielen Jahren.

Nimm dir von den nachfolgenden Ideen, was dir gefällt. Hier gibt es kein richtig oder falsch, höre auf dich: Dann hast du schon den ersten Schritt zur Achtsamkeit gemacht. Gönne dir dich und dein Erleben!

Ein paar Fragen an dich selbst

Wo stehst du gerade? Was ist dir wichtig? Und was möchtest du mit deiner Reise erreichen? Hierüber könntest du dir vorab schon mal Gedanken machen. Willst du mit dir etwas erleben? Willst du eine Veränderung erreichen? Geht es um den Ort, das Land, welches du bereisen möchtest? Oder willst du in erster Linie Stress und Hektik hinter dir lassen?

Passt dein Ziel auch zu den Plänen deiner Begleitung? Findet hier den Weg der maximal möglichen Übereinstimmung. Und einigt euch am besten vorher darüber, welche eurer Pläne sich gemeinsam verwirklichen lassen und wo Freiräume nötig sein werden.

Eine genaue Vorbereitung und die entsprechenden Absprachen erleichtern euch den Erfolg ungemein. Wenn du alleine bist, mache, was du willst. Wenn ihr ein Paar seid, macht zusammen, was geht, den Rest dann alleine. Reist du mit Kindern? Dann lass auch die machen, was sie wollen. In einem gewissen Rahmen natürlich, aber Kinder sind von ganz alleine meist achtsamer, die kennen die komplizierte Welt der Erwachsenen zum Glück noch nicht.

Weniger ist mehr

Nimm dir, nehmt euch nicht zu viel vor. Du darfst dich treiben lassen und in den Tag hinein leben. Erlebe den Weg, den du zurücklegst. Lass dir dabei Zeit. Genieße die Landschaft und lass dich von deinen Gedanken inspirieren. Der Sonnenuntergang ist schön an genau dieser Stelle? Nun, dann bleibe einfach stehen und schaue ihn dir an. Die Straße ist morgen noch da und das vermeintliche Ziel sicherlich auch. Nutze deine mobile Basis, die verschafft dir Freiheiten auf der Reise, die wir als Camper sowieso schon lieben und zu schätzen wissen. Du musst nirgends einchecken. Es gibt eigentlich überhaupt nichts, was du wirklich musst. Dafür braucht es ein wenig innere Ruhe und genau die suchst du ja.

Eine gute Idee ist es sicherlich, wenn du von stressigen Gewohnheiten Abschied nimmst. Das mit der Achtsamkeit ist jetzt erst mal ungewöhnlich. Mache Dinge anders oder mache andere Dinge.

Wenn du sonst wochenlang packst, dann überlege doch mal, was du wirklich brauchst. Gut, das Fahrzeug sollte gecheckt sein, das soll ja funktionieren. Bestimmte Ausrüstungsgegenstände, die für Notfälle gedacht sind, Medikamente, Notfallrufnummern, Ausweispapiere etc. sind sicherlich sinnvoll, aber wenn du dich auf das Unvorhergesehene und Neuartige einlassen willst, dann mache dich möglichst frei von (Zivilisations-) Ängsten. Und was passiert denn wirklich, wenn der Kühlerschlauch in Mitteleuropa platzt? Eben, eigentlich gar nichts. Zeit hast du ja. Und wie erfrischend anders kann es sein, wenn man auf einer verlassenen Landstraße den örtlichen Bauern mit Händen und Füßen um Hilfe bittet? Das echte Abenteuer will keine ständig verfügbare Ordnung.

Sicherlich brauchst du auch keine vier Jacken, fünf Paar Schuhe oder elektrischen Rasierapparat. Schau doch mal, wie du aussiehst, wenn du dich drei Wochen nicht rasiert hast. Eins ist schon mal klar, das bist immer noch du. Ein bisschen ungewohnt vielleicht. Aber sonst?

Viele Dinge sind frei skalierbar und dir überlassen. Aber Achtsamkeit, dich selbst und neue Wege wirst du nicht zwischen all deinem gewohnten »Krempel« finden. So wenig, wie möglich, und so viel, wie unbedingt nötig. Und das kann dann erschreckend wenig sein.

Klar, wenn du vorher im Supermarkt eine Palette Dosen einkaufst, dann kommst du recht günstig durch. Du weißt genau, welche Ravioli so einigermaßen essbar sind. Stelle dir mal vor, dort, wo du hinfährst, wohnen Menschen, die durchaus jeden Tag essen. Offensichtlich machen die das auch schon eine ganz Weile. Entdecke die einheimischen Lebensmittel. Das kann recht spannend werden. Und vor allem, du machst etwas anders. Essen, die Zubereitung und der Verzehr gehören zu den Kulturgütern einer Gesellschaft. Tauche ein, probiere aus und gönne deinem Gaumen mal die Abwechslung. Nimm nicht so viel mit, versorge dich vor Ort. Auf dem Markt. Täglich frisch. Mache deine Mahlzeiten zum (abenteuerlichen) Genuss.

Foto © simona, Adobe Stock

Verschlankung ist das Stichwort

Ganz wichtig! Kein Smartphone, kein Tablett, keine Online-Kommunikation. Du wolltest doch weg, du wolltest auf einen achtsamen Weg, dann brauchst du nicht dein Frühstücksei auf Facebook posten. Und wenn du jeden Tag mit deinen Nachbarn daheim konferierst, dann bist du nicht dort, wo du dich befindest. Die Lieben zu Hause kommen mal ganz gut ohne dich klar. Vielleicht finden die das sogar ganz nett. Und wenn du richtig was erlebt hast, dann wird das erste Treffen nach deiner Reise umso amüsanter.

Du bist nicht im Hier und Jetzt, wenn du ständig auf das Smartphone schaust. Die Verbindung nach dort, wo du herkommst, ist kontraproduktiv für dein Vorhaben. Wenn du dir das gar nicht mehr vorstellen kannst, dann ist die Reise zur Achtsamkeit vermutlich richtig wichtig. Menschen gibt es deutlich länger als mobile Kommunikation, Generationen vor uns hätten sich unsere Möglichkeiten nicht mal in ihren (Alb-) Träumen vorstellen können und du darfst jetzt mal darauf verzichten. Für einen überschaubaren Zeitraum, sozusagen als Selbstversuch. Ok, wenn es gar nicht anders geht, dann treffe eine Vereinbarung mit dir selbst. Jeden Montag um 17 Uhr für eine halbe Stunde einschalten. Je nach Suchtgrad kann das auch täglich eine halbe Stunde sein. Du bist deines Glückes Schmied und du sollst machen, was du willst. Sinnvoll ist es aber sicherlich, wenn du das Gerät, die Geräte nicht morgens nutzt. Komme in den Tag und nimm, was er dir bietet. Börsenkurse, Nachrichten, nachbarschaftlicher Tratsch und Co. sind eher unwichtig und »verderben« dir das Abenteuer.

Die meisten anderen Features gibt es zudem analog. Google Maps ist die Variante, die Strom braucht, Straßenkarten gibt es sogar auf Papier. Und für die Jüngeren unter uns, die das gar nicht wussten, kann es durchaus spannend werden. Macht aber nichts, der Weg ist das Ziel. Und wenn du nicht dauernd auf einen Bildschirm schaust, wirst du merken, dass Einheimische sogar Schilder mit Ortsnamen aufgestellt haben. Die mit pfeilförmigen Spitzen sind Wegweiser.

Das Wetter kann man in Erfahrung bringen, indem man aus dem Fenster schaut oder einfach mal aussteigt. Man fühlt es meist sofort. Andere Dinge, die gestresste Städter zuweilen treiben, verbieten sich eigentlich grundsätzlich. Zum Beispiel berufliche E-Mails checken oder dergleichen Verrücktheiten. Das geht nun wirklich gar nicht. Zumindest nicht zusammen mit der Achtsamkeit. All das sind deine Entscheidungen, aber wenn du das jetzt für eine gute Idee hältst, dann denke doch gleich noch mal über deine Armbanduhr nach. Die Sonne geht morgens auf und abends unter, völlig orientierungslos wirst du also nicht sein. Hunger und Durst spürst du bestimmt auch, versuche es einfach mal …

Vor dreißig Jahren konnte ich innerhalb von fünf Minuten in den Urlaub fahren. Mit Freude. Was hat mir die Lebenserfahrung eigentlich gebracht, wenn ich heute wochenlange Vorbereitungen brauche? Irgendwie paradox. Es bleibt dabei, weniger ist mehr. Verzichte auf alles, was nicht unverzichtbar ist. Und versuche es am besten gleich ganz anders zu betrachten, du verzichtest nicht, du gönnst dir was. Gönne dir die Freiheit.

Wann hast du das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht?

Je länger du jetzt überlegst, desto ratsamer ist der Trip mit und zu dir selbst. Erlebe neue Sachen. Eine fremde Stadt kannst du besuchen, indem du mit dem Reiseführer unter dem Arm die Orte aufsuchst, die dir jemand empfiehlt. Geht. Dort triffst du in der Regel auf ganz viele andere Leute, die vielleicht sogar das gleiche Buch haben wie du. Vermutlich werden alle unterschiedliche Sprachen sprechen, die der Einheimischen wird allerdings nicht dabei sein. Von den Führerinnen einmal abgesehen.

Die Stadt und deren Charme kannst du aber auch ganz anders entdecken. Setze dich einfach in einen Bus, eine Bahn oder eine Fähre und lass dich treiben, steige dort aus, wo es dir gefällt, und schaue mal, was dir so begegnet. Abseits der touristischen Zentren kannst du die Wohngebiete der Einheimischen besuchen und dort das Leben eben dieser Leute sehen, fühlen und schmecken. Und das hat dann durchaus etwas mit Kultur zu tun. Die Stadtzentren von Paris, Amsterdam oder Prag sind sicherlich wunderschön und jede Reise wert, aber französisches Flair, niederländische Küche oder tschechische Lebensart wirst du dort vergeblich suchen.

Mache es einfach. Wenn du auf deinen Exkursionen nicht deine besten Kleidungsstücke trägst, dich höflich und zurückhaltend verhältst, was kann dann schon groß passieren? In Mitteleuropa gibt es meines Wissens noch keine absoluten No-go-Areas. Und als Faustregel kannst du dir merken, dass je weiter du dich vom Zentrum entfernst, desto »wilder« kann die Gegend werden. Die Pariser Banlieues müssen es für den ersten Trip ja nicht unbedingt sein, aber zwischen Pomp und Gefahr gibt es eine ganze Menge.

Foto © simona, Adobe Stock

Verlasse dich auf deinen Instinkt

Ein Restaurant, welches gerammelt voll ist, wird sicherlich leckere Speisen servieren. Vielleicht sind Sachen dabei, die du noch nie gesehen hast, am Ende deine nächste Leibspeise – wir wissen es beide nicht, aber du wirst es vielleicht nie erfahren. Schade, oder?

Und eben dieser Instinkt wird dich vor den größeren Dummheiten bewahren.

Verlasse dich auf die Einheimischen. Suche den Kontakt und lass dich überraschen, was die noch so alles zu bieten haben. Wenn du ein bisschen guten Willen zeigst, also das »Guten Tag« und derlei Kleinigkeiten in der Landessprache wenigstens so halbwegs verständlich über die Lippen bringst, dann sind die meist sehr schnell begeistert und unheimlich kommunikativ. Oft wollen die dir dann was zeigen, dich auf die liebenswerten und einfachen Sachen aufmerksam machen, die dein Herz erfreuen können. Keep ist simple, entdecke das Schöne im Gewöhnlichen.

So als kleinen Anreiz, wenn ich dich noch nicht überzeugt haben sollte, dort gibt es auch Geschäfte, die sich von den europaweiten Ketten unterscheiden und deren Angebote von den Standards abweichen. Auch das kann ein guter Grund sein.

Und ich bleibe dabei, der absolut beste Weg eine fremde Kultur oder ein unbekanntes Land kennenzulernen, führt über die Menschen vor Ort. Sei offen, sei freundlich, sei interessiert. Ganz bestimmt lernst du dabei zusätzlich eine Menge über dich selbst.

Nähe

Ganz gleich, was dir persönlich am meisten liegt, sei es die Natur und dein Empfinden als Bestandteil eben dieser oder das Interesse an fremden Städten und deren Bewohnern, lass Nähe zu und suche den Kontakt.

Für das Naturerleben gilt noch viel stärker der Leitsatz, dass weniger oft mehr bedeutet. Lass dich darauf ein und staune, was ein »einfacher« Wald, eine Wiese, ein Strand so alles kann. Lege dich einfach hin und höre. Zuerst hörst du vermutlich »nichts«. Wenn sich deine Ohren und dein Geist daran gewöhnt haben, wirst du merken, welch gigantische Geräuschkulisse sich hinter diesem »nichts« verbirgt. Der Wind in den Blättern, das Rascheln des Laubes, die verschiedensten Tiere bei all ihren Verrichtungen, vielleicht kommst du sogar auf den Gedanken, dass es dort ziemlich laut zugeht.

Schärfe deine Sinne. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass dir viele deiner natürlichen Fähigkeiten in der Zivilisation abhandengekommen sind. Ein guter Geruchssinn ist in der Stadt eher hinderlich. Atme, rieche und schmecke. Die frische Luft wird dir guttun, bewusstes Atmen macht ganz viel mit den Menschen, probiere es aus und achte auf diese »Kleinigkeiten«. Erlebe dich und deine Sinne ungetrübt und frei von Erwartungen.

Neben Geräuschen hat der Wald aber noch mehr zu bieten. Vieles von dem, was dort wächst, kann man essen. Bei bestimmten Dingen solltest du dich gut auskennen, aber wilde Erdbeeren, Bucheckern und allerlei gut Bekanntes, kannst du natürlich probieren. Und wenn du Gefallen daran findest, dann hast du vielleicht eine neue Aufgabe, das Kennenlernen der essbaren Waldfrüchte.

Für mich sind das kleine Abenteuer, die mir stets Neues über mich selbst beibringen, die mich verändern und in vielerlei Hinsicht weiter bringen. Es ist zumindest vorstellbar, dass das für viele andere Stadtbewohner auch zutrifft, vielleicht erlebst du ja Ähnliches.

Foto © simona, Adobe Stock

Komfortzone

Achtsamkeit hat viel mit dem Verlassen der Komfortzone zu tun. Unser Leben läuft in für unser Dasein praktischen Bahnen, der normale Alltag mit allen seinen Pflichten und Regeln lässt uns immer weniger Spielraum, für das bewusste Erleben von Quatsch, Zeit, Wind und Wetter, Faulheit, Langsamkeit und Ungehorsam. Es ist halt einfach nicht praktisch, wenn du auf dem Weg ins Büro zehn Minuten den Sommerregen genießt, weil du dann durchnässt bist und zu spät kommst. Passt nicht in die nüchterne Arbeitsatmosphäre. Um so etwas zu verhindern, hast du einen Schirm, einen Regenmantel, eine Uhr und viele andere Kleinigkeiten, an die du denken musst, die organisiert sein wollen und die dich ausreichend beschäftigen. Wir waren jetzt nur beim Regen und dem Weg zur Arbeit. Diese Spirale setzt sich fort und betrifft alle Bereiche deines Alltags.

Ausruhen, mal faullenzen und einfach in die Decke kuscheln, dabei dem auf das Dach prasselnden Regen zuhören, kann übrigens auch sehr schön sein.

Alle diese Dinge darfst du jetzt vergessen und das sollst du sogar

Es stürmt? Gehe raus, genieße es. Wenn deine Umgebung es zulässt und du Lust darauf hast, dann ziehe dich aus und spüre das Wetter am ganzen Körper. Ich kann mich nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal nackig im Regen gestanden habe. Dafür weiß ich noch ganz genau, wie mein letzter Geschäftsflug gelaufen ist. Eigentlich völlig verrückt.

Bringe dich nicht in Gefahr, aber mache Verrücktes. Verschwende deine Zeit, entdecke die kleinen und unspektakulären Dinge, die es kostenfrei am Wegesrand zu finden gibt. Beobachte und spüre dich dabei und forsche stets nach deinen Wünschen.

Gib dir die Zeit dazu, wir sind derart stark an Konventionen und Effizienz gewöhnt, dass das eventuell einen Moment braucht, bis du dir derartige »Sinnlosigkeiten« erlaubst und genießen kannst. Aber sei auf der Hut, du könntest ein »neuer« Mensch werden ...

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